Kabel Internet und DSL: Das sind die wichtigsten Unterschiede

11. Juli 2018 | 14:14 Uhr | René Groth
Kabel Internet DSL Vergleich

Wer regelmäßig viele Datenmengen im Internet hochlädt, liegt mit einem DSL-Anschluss genau richtig. Das liegt an deutlich höheren Upload-Geschwindigkeiten als bei Kabeltarifen. Dennoch können Sie sich nicht sicher sein, dass DSL an Ihrem Wohnort auch verfügbar ist. Vor allem in sehr ländlichen Regionen stockt der Ausbau des DSL-Netzes. Die wesentlichen Unterschiede zwischen DSL und Kabel Internet stelle ich in diesem Blogbeitrag vor.

Was steckt hinter den Begriffen DSL und Kabel Internet?

Die Begriffe DSL und Kabel Internet sind jedem geläufig – aber nicht jeder weiß, was sich dahinter verbirgt und worin die Vor- bzw. Nachteile liegen.

Wer zu Hause DSL nutzt, surft über seine Telefonleitung im Internet. Ein klassisches DSL Netz besteht ausschließlich aus Kupferkabeln,  worüber auch der herkömmliche Telefonverkehr funktioniert.
Nutzer von Kabel Internet hingegen sind über die TV-Kabelleitung unterwegs. DSL steht für Digital Subscriber Line, zu Deutsch „Digitaler Teilnehmeranschluss“ und ist etwa seit der Jahrtausendwende für den Massenmarkt verfügbar – heute verzeichnet der DSL-Anschluss die meisten Nutzer in Deutschland. Der Ausbau des deutschen Kabelnetzes begann bereits in den 1980er Jahren durch die Deutsche Bundespost. Ab dem Jahr 2000 wurde es schrittweise an Privatunternehmen verkauft, bis es 2003 vollständig in privater Hand lag. Seitdem verzeichnet das Deutsche Kabelnetz ein stetiges Wachstum und kann dem DSL mittlerweile Paroli bieten.

Das Breitbandkabelnetz besteht weitestgehend aus Koaxial- oder Glasfaserkabeln. Ursprünglich wurde es für die Übertragung von TV- und Radio-Signalen ausgebaut, was damals ausschließlich die Kommunikation in Richtung des Endverbrauchers gewährleistete. Der Nutzer konnte nicht hin zum Netz senden – was für Telefonie & Internet über das Fernsehkabel allerdings erforderlich ist. Aus diesem Grund wird durch die Kabelnetzbetreiber seit einigen Jahren viel Geld in eine Netzmodernisierung investiert. Damit einher geht der Ausbau des Glasfasernetzes und Austausch der Verstärker in Verteilerkästen. Durch solche Verstärker wird eine Rückkanalfähigkeit geschaffen, welche für Telefonie und Internet genutzt werden.

 

Was ist für mich geeignet? DSL oder Kabel Internet?

Auf den ersten Blick sind sich DSL und Kabel Internet – abgesehen vom ungleichen Bezug – sehr ähnlich. Im direkten Vergleich hingegen sind einige deutliche Unterschiede auszumachen. Die wesentlichsten Unterschiede lassen sich mit Blick auf fünf Bereiche ausmachen:

  • – Auswahl an Tarifen
  • – Verfügbarkeit in Deutschland
  • – Geschwindigkeit der Anschlüsse
  • – Nutzung von Triple Play
  • – Preise

 

Aus welchen Angeboten von DSL und Kabel Internet kann ich wählen?

Ein nicht zu verachtender Punkt ist die Anzahl der angebotenen Tarife: Gegenwärtig gibt es nur wenige – darunter keine deutschlandweiten – Anbieter von Kabel Internet. Der Markt wird sich neben einigen regionalen Anbietern von den „Platzhirschen“ Vodafone Kabel Deutschland, Unitymedia und PŸUR (neue gemeinsame Marke der Tele Columbus und Primacom) geteilt. Als Verbraucher ist man meist auf einen bestimmten regionalen Kabelnetzbetreiber angewiesen. Nach aktuellen Meldungen ist Vodafone übrigens gerade dabei, Unitymedia zu übernehmen. Im Gegensatz dazu hat man deutschlandweit eine breite Auswahl an DSL-Tarifen. Die wohl bekanntesten Anbieter dabei sind Telekom, Vodafone und Telefónica O2. Die Telekom bietet seit neuestem DSL Angebote mit Geschwindigkeiten von bis zu 250 Mbit/s, Super Vectoring genannt.

Kabel Internet Anbieter in Deutschland

Übersicht über die regionalen Kabel Internet Anbieter in Deutschland

Wie ist die Verfügbarkeit von DSL und Kabel Internet in Deutschland?

Lässt man die stark variierenden Geschwindigkeiten der DSL-Anschlüsse außen vor, liegt der Vorteil bezüglich der Verfügbarkeit klar bei ihnen. Mehrere Anbieter erreichen über 95% der Haushalte, während nur ca. 75% mit Kabel Internet bedient werden können. Dennoch ist vor allem in sehr ländlichen Regionen oftmals kein DSL-Netz nutzbar, was auf den mangelnden Ausbau der Infrastruktur durch die Netzbetreiber zurückzuführen ist. Entscheidet sich ein Haushalt für DSL, erfreut er sich an einem sehr zuverlässigen Netz, welches mit Blick auf die Verbindungsqualität trotzdem Schwächen aufweist. Grund dafür sind die teilweise sehr alten Kupferkabel, welche für das DSL verwendet werden. Auch nehmen die Übertragungsraten mit zunehmender Länge des Kabels ab.

Im Vergleich dazu ist das Signal des Kabel Internets wesentlich stabiler, wodurch es DSL immer vorgezogen werden sollte, wenn es bei Ihnen um den reinen Konsum geht. Besonders dicht ist es in Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen und deutschen Großstädten ausgebaut. Aber auch dort ist man immer gut beraten, einen Verfügbarkeitscheck zu machen – und dafür gibt es unterschiedliche Gründe. Nicht jede Straße ist gleichermaßen an das Kabelnetz angebunden. Auch bei der Neuerschließung von Wohngebieten ist häufig kein Kabelanschluss vorgesehen. Ein weiterer Grund wurde oben bereits beschrieben: Kabel Internet ist nur über modernisierte Leitungen möglich, da die veralteten TV-Kabel ausschließlich für das Versenden von TV- und Radio-Signalen vorgesehen waren.

Ist die Entscheidung getroffen, welche Anschlussalternative genutzt werden soll, muss das Internet in der Wohnung nutzbar gemacht werden. Zur Umwandlung des eingehenden Signals via DSL oder Kabel wird ein Router benötigt. Dieser verbindet das lokale Netzwerk (LAN) mit dem Internet (WAN). Im Haushalt wird dann das Internet durch eine LAN-Verbindung bzw. WLAN verbreitet. Zum Abschluss eines Tarifs bei einem Provider (Telekom, Vodafone, Telefónica, …) kann man die nötige Technik entweder kaufen oder mieten – bestenfalls ist im Haushalt aber schon ein Router vorhanden. Natürlich kann man sich auch unabhängig vom Anbieter einen Router kaufen.

Worin unterscheidet sich die Geschwindigkeit von DSL und Kabel Internet?

In der Regel erreicht man mit Kabel Internet höhere Übertragungsraten und teilweise sogar bis zu doppelt so hohe Geschwindigkeiten als mit einem DSL-Anschluss. Im Hinblick auf diesen Fakt positionieren sich Kabelnetzbetreiber als starker Konkurrent für Telekom, Vodafone & Co. auf dem Breitbandmarkt. Im Kabelnetz von Vodafone sind heute schon Geschwindigkeiten bis zu 500 Mbit/s im Download möglich, während die herkömmliche ADSL-Technologie bei 16 Mbit/s an seine Grenzen gerät. Das ist für einen durchschnittlichen Haushalt völlig ausreichend. E-Mails schreiben, im Internet surfen und den einen oder anderen Film bei Netflix, Amazon und Co. streamen ist durchaus möglich.

Unterschiede im Download

Vielen ist das allerdings nicht genug. Heutzutage erfreuen sich Online-Games großer Beliebtheit. Je besser dabei die Internetverbindung des Spielers, desto besser ist seine Ausgangslage, um oben mitzuspielen. Außerdem verringern sich Down- bzw. Uploadzeiten mit einer schnelleren Verbindung. Zum Glück kann ich an dieser Stelle sagen: DSL ist nicht gleich DSL! Mit dem sog. VDSL (Very High Speed Digital Subscriber Line) werden häufig Datenübertragungsraten von bis zu 100 Mbit/s ermöglicht. So lassen sich auch Daten, die mehrere Gigabyte umfassen, in relativ kurzer Zeit herunter- bzw hochladen. Die Hochgeschwindigkeitsvariante mündet – vereinfacht gesagt – das Kupferkabel, welches vom Hausanschluss kommt, innerhalb eines Verteilerkastens in einen Splitter und ein Miniatur-DSL-Modem, das wiederum per Glasfaserkabel mit dem Internet-Knoten des Anbieters verbunden ist. Daraus lässt sich schließen, dass die VDSL Geschwindigkeit nicht über das normale DSL Netz möglich ist.

Übertragungsraten von 100 Mbit/s sind aber bei weitem nicht das Limit. Mit modernster Technik erreichen Anbieter bereits Datengeschwindigkeiten von einem Gigabyte pro Sekunde. Vor allem Unternehmen profitieren von diesen Geschwindigkeiten. Dort herrscht häufig ein enormes Datenaufkommen, sodass möglichst hohe Übertragungsraten erforderlich sind. Ermöglicht wird das durch die Direktanbindung von Standorten über Glasfaserkabel – und nicht wie üblich, über Kupferkabel. Abgesehen von dieser Variante ist es für Nutzer von ADSL sowie VDSL von Bedeutung, wie weit sie vom Verteilerkasten entfernt sind. Die DSL Geschwindigkeit nimmt ab, je weiter der Hausanschluss vom Verteiler entfernt ist – bei VDSL beginnt die Minderung lediglich an einem höheren Ausgangspunkt.

Diesbezüglich kann das Kabel Internet punkten: Es verlangsamt sich nur bei erheblicher Mehrbelastung. Um diesem Risiko vorzubeugen, wird das Kabelnetz in viele Segmente untergliedert. Bewohner innerhalb eines solchen Clusters  greifen zwar auf gleiche Leitungen zu, jedoch sind deren Kapazitäten weitestgehend ausreichend für ihren jeweiligen Nutzerkreis.

Unterschiede im Upload

Unabhängig von der Beanspruchung werden via Kabel Internet deutlich niedrigere Upload-Geschwindigkeiten zur Verfügung gestellt, wie beispielsweise ein Vergleich zwischen dem Vodafone-Kabeltarif „Red Internet & Phone 200 Cable“  und seinem DSL-Pendant „Red Internet & Phone 100 DSL“ aufzeigt:

Kabel Internet - TarifDSL - Tarif
Max. 200 Mbit/s im Download Max. 100 Mbit/s im Download
Max. 12 Mbit/s im UploadMax. 40 Mbit/s im Upload
Internet-FlatrateInternet-Flatrate
Festnetz-FlatrateFestnetz-Flatrate

Während der Kabel-Tarif (trotz doppelter Download-Geschwindigkeit) im Upload maximal 12 Mbit/s zulässt, ermöglicht DSL bis zu 40 Mbit/s. Daraus folgt der Schluss, dass man eher zu einem DSL-Tarif tendieren sollte, wenn man häufig Daten ins Netz lädt.

Sie möchten Ihre aktuelle Internet-Geschwindigkeit testen? Im Internet lassen sich unterschiedliche Live-Tests finden. Der Anbieter AVM bietet einen Live-Test zur Messung der Internetgeschwindigkeit.

Kann ich Triple Play-Dienste mit DSL und Kabel Internet nutzen?

Als Triple Play wird das Angebot von Internet, Telefon und TV aus einer Hand bezeichnet.
Vorab lässt sich sagen: Sowie über DSL als auch Kabel Internet sind diese Dienste nutzbar, wobei letzteres die Nase vorn hat. Vodafone bietet derartige Kombi-Pakete an, wo neben Telefon, schnellem Internet auch Vodafone TV enthalten ist. Der reibungslose Fernsehempfang ist nur mit gewissen Bandbreiten möglich, welche durch das Kabelnetz gewährleistet werden. Bei DSL ist die Möglichkeit zum Fernsehen abhängig von der Geschwindigkeit der Internetverbindung. Bei der am weitesten verbreiteten DSL-Variante mit 16 Mbit/s ist zumindest das Video-Streaming via Netflix, Amazon & Co problemlos möglich. Das ermöglichen auch niedrigere Übertragungsraten bis 5 Mbit/s. Fernsehen hingegen empfiehlt sich erst ab höheren Geschwindigkeiten von ca. 32 Mbit/s. Je besser die Internetverbindung, desto flüssiger und reibungsloser empfängt man das Fernsehprogramm.

Haushalte mit Satellitenempfang können natürlich auf eine weitere Alternative zurückgreifen: Die Netzbetreiber bieten Tarife, welche das Internetfernsehen (sog. IPTV) ausschließen. Solche sind demzufolge etwas preisgünstiger, dem Endverbraucher stehen dann allerdings nicht alle Sender in HD-Auflösung zur Verfügung.

Wie unterscheiden sich die Preise von DSL- und Kabelanbietern?

Breitbandinternet via Kabel bietet meist ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei die Unterschiede zum DSL-Anbieter nicht gravierend ausfallen. Nichtsdestotrotz ist offensichtlich, dass Kabel-Angebote häufig günstiger sind, als die vergleichbare DSL-Variante.

Am Beispiel von Vodafone sieht das etwa so aus:

Red Internet & Phone
200 Cable
Red Internet & Phone
100 DSL
12 Monate für 19,99€/Monat 12 Monate für 19,99€/Monat
Ab 13. Monat 39,99€/MonatAb 13. Monat 39,99€/Monat
Max. 200 Mbit/s im Download Max. 100 Mbit/s im Download
Max. 12 Mbit/s im UploadMax. 40 Mbit/s im Upload

Durch die große Anzahl an DSL-Tarifen unterschiedlicher Anbieter herrscht allerdings ein harter Preiskampf, wodurch die Angebote für den Verbraucher möglichst preiswert bleiben. Vor allem im Bereich von niedrigen Übertragungsraten findet man sehr günstige Tarife. Zum Beispiel zahlt man für den O² Tarif „DSL XS 10 Mbit/s“ im ersten Jahr lediglich 9,99 € pro Monat, ab dem 13. Monat sind es je 24,99 €. Bei Kabelanbietern hingegen herrscht nur wenig Konkurrenz, da keine deutschlandweiten Anbieter auf dem Markt sind. Die Verbraucher müssen den Preis des örtlichen Anbieters akzeptieren.

 

Was ist für Sie am besten geeignet?

Letztendlich ist die Entscheidung abhängig von der Größe des Haushaltes und dem privaten Nutzungsverhalten. Wird nur ein verhältnismäßig geringes Datenvolumen benötigt, rate ich zu einem DSL-Anschluss mit geringer Übertragungsrate. So wird kein Geld für eine Leistung ausgegeben, die nicht beansprucht wird. Bei einem großen Haushalt sollte folgerichtig eine möglichst schnelle Internetverbindung bestehen, um einen gewissen Komfort beim Surfen im Netz zu wahren. An dieser Stelle ist Kabel Internet womöglich die günstigere Alternative. Wie bereits unter dem Punkt Preise erläutert, bieten Kabelnetzbetreiber Tarife mit hoher Datengeschwindigkeit zu vergleichsweise niedrigen Preisen an. Ungeachtet dessen sollte man vor Abschluss eines Tarifs die Verfügbarkeit vor Ort testen. Der eindeutige Favorit unserer Kunden hier in Dresden ist eine 200er Geschwindigkeit beim Kabel Internet. Hier können ohne Probleme mehrere Personen im Haushalt gleichzeitig Videos und Musik streamen, ohne dass es zu nervigen Verbindungsabbrüchen kommt.

Kabel Internet Angebote bei Media Welt in Dresden

Gemeinsam finden wir heraus, was bei Ihnen vor Ort möglich ist

Welche DSL- bzw. Kabel-Tarife an Ihrem Wohnort verfügbar sind, können Sie ganz einfach bei uns im Shop oder natürlich Ihrem aetka Fachhändler vor Ort herausfinden.

 

Wichtige Fakten zu DSL und Kabel Internet auf einen Blick

Zusammenfassend noch einmal die wichtigsten Fakten von DSL und Kabel Internet auf einen Blick:

 DSLKabel Internet
Auswahl an Tarifen- Freie und große Auswahl an Tarifen- Meist an regionalen Kabelnetzanbieter gebunden
Verfügbarkeit in Deutschland- 95% der Haushalte angebunden

- Probleme in ländlichen Regionen
- 75% der Haushalte angebunden
Geschwindigkeit- Geschwindigkeit nimmt ab, je weiter der Anschluss vom Verteilerkasten entfernt ist
- Höhere Upload-Geschwindigkeit als vergleichbare Kabeltarife
- Im Schnitt höhere Datenübertragungsraten möglich
- Geringe Upload-Geschwindigkeit
Nutzung von Triple Play- Triple Play erst ab ca. 32 Mbit/s empfehlenswert
- Video-Streaming via Netflix, Amazon und Co auch bei niedrigen Übertragungsraten möglich
- Die Tarife erfüllen meistens die Anforderungen für Triple Play
Preise- Teurer als vergleichbare Kabeltarife
- Günstige Tarife im Bereich niedriger Übertragungsraten
- Günstiger als vergleichbare DSL-Tarife

 

Weitere Fragen zum richtigen Internet Tarif?

Sie haben weitere Fragen zu den Unterschieden von DSL und Kabel Internet oder benötigen Hilfe bei der Auswahl des passenden Tarifs? Scheuen Sie sich nicht, uns zu kontaktieren. Ebenfalls helfen wir Ihnen bei der Installation der Hardware durch einen unserer kompetenten Servicemitarbeiter. Unser Installationsservice kostet Sie nur 49,90€, welches ein Bruchteil der aufgerufenen Kosten durch einen direkten Vodafone-Dienstleister darstellt. Zusätzlich können wir Ihnen attraktive Kombivorteile anbieten. Sparen Sie jeden Monat bares Geld, wenn Sie beispielsweise einen Mobilfunktarif mit einem Internetanschluss kombinieren. Besuchen Sie uns in unserer Filiale – Wir kümmern uns!

Media Welt Shop Dresden

In unserem Shop in Dresden beraten wir Sie gern zum passenden Internettarif

Auch außerhalb von Dresden können Sie sich natürlich über Kabel Internet und DSL beim Fachhandel informieren. Sehr gerne helfen Ihnen auch meine Kollegen der aetka Fachhandelskooperation in Ihrer Nähe weiter. Unter der Händlersuche finden Sie Ihren Ansprechpartner vor Ort.

René Groth

MEDIA WELT, Dresden

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